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Kontakt

Gemeinde Parkstetten

Ob Sie nun als Bürger, Gast oder anderweitig Interessierter die Dienste unserer Verwaltung in Anspruch nehmen oder Fragen beantwortet haben wollen, wir sind gerne für Sie da. Surfen Sie ausgiebig auf unserer Homepage, damit Sie alles über den Aufbau der Gemeinde, das Geschehen in Parkstetten und Reibersdorf, die Arbeit des Gemeinderates und die Entwicklung der Gemeinde erfahren. Selbstverständlich freuen wir uns aber auch auf Ihren persönlichen Besuch in der Gemeindeverwaltung.

Heinrich Krempl, 1. Bürgermeister

Bekanntmachung: Vollzug Wassergesetze

Bekanntmachung Vollzug der Wassergesetze:

Vollzug der Wassergesetze;
Antrag des Freistaates Bayern, vertreten durch das Wasserwirtschaftsamt Deggendorf, Detterstr. 20, 94469 Deggendorf, auf Durchführung eines Planfeststellungsverfahrens für die Aufhöhung der St 2125 (Fl. Nr. 876, Gmkg. Kößnach, Gemeinde Kirchroth) im Bereich der Fl. Nrn. 874 und 867, Gemarkung Kößnach, Gemeinde Kirchroth und Fl. Nr. 2176, Gmkg. und Gemeinde Parkstetten

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Bekanntmachung: Haushaltssatzung 2019

Bekanntmachung der Haushaltssatzung 2019 der Gemeinde Parkstetten

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Bekanntmachung: Grundsteuer 2019

Öffentliche Bekanntmachung über die Festsetzung und Entrichtung der Grunudsteuer für das Kalenderjahr 2019:

 

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Behelfsumfahrung Hornstorfer Kanal

Pressemitteilung vom 10.05.2019:

St 2125: Behelfsumfahrung für den Ersatzneubau der Brücke über den Hornstorfer Kanal bei Straubing

Auf der St 2125 beginnen am Montag, 13. Mai, die Vorarbeiten für die Erneuerung der Brücke über den Hornstorfer Kanal bei Straubing. Dafür wird eine Behelfsumfahrung errichtet.

Das 70 Jahre alte Bauwerk weist aufgrund von Witterungseinflüssen und des gestiegenen Verkehrsaufkommens Schäden auf, die einen Neubau erforderlich machen. Vor den Arbeiten an der Brücke selbst wird ab Montag, 13. Mai, eine Baustellenumfahrung eingerichtet. Für die Herstellung dieser rund 180 Meter langen und 11 Meter breiten Umfahrung im Bereich der Brücke wird die Firma Streicher aus Deggendorf voraussichtlich etwa zwei Wochen benötigen. In dieser Zeit kann es zeitweise zu Behinderungen des Verkehrs kommen, da für den Bau der Anschlüsse eine halbseitige Sperrung mit Ampelregelung erforderlich wird.

Die Behelfsumfahrung soll gewährleisten, dass während der anschließenden Abbrucharbeiten und des Brückenneubaus der Verkehr auf der Staatsstraße und des Geh- und Radweges zu keiner Zeit durch die Bauarbeiten beeinträchtigt wird. Die Gesamtmaßnahme dauert voraussichtlich bis Anfang August 2019 und kostet rund 550.000 Euro.

Das Staatliche Bauamt Passau bittet alle betroffenen Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die auftretenden Behinderungen und die Anlieger um Nachsicht für die mit den gesamten Arbeiten verbundenen Beeinträchtigungen.

Weitere Informationen zu Straßensperrungen / Umleitungen usw. finden Sie unter www.stbapa.bayern.de

gez.
Pressestelle
Staatliches Bauamt Passau
 

B 20 Sperrung Rattiszell - Rißmannsdorf

PRESSEMITTEILUNG vom 28. März 2019: 

Neuer Fahrbahnbelag und Brückensanierung auf der B 20 zwischen Rattiszell und Rißmannsdorf

Auf der Bundesstraße 20 zwischen den Anschlussstellen Rattiszell und Rißmannsdorf stehen Arbeiten an: Die Übergangskonstruktion am Brückenbauwerk an der Ausfahrt Stallwang wird erneuert, ebenso der Fahrbahnbelag der Bundesstraße. Dafür wird die Strecke zwischen den beiden Anschlussstellen ab 23. April für voraussichtlich zehn Wochen gesperrt.

Bereits am 15. April beginnen die Vorarbeiten auf der Kreisstraße SR 68 bzw. auf der B 20 im Bereich Rißmannsdorf, mit der Vollsperrung geht es am 23. April los. Auf einer Länge von rund 3,5 Kilometern wird die bestehende Asphaltdecke abgefräst. Um die Fahrbahn zu verstärken, werden eine neue Asphalttragschickt sowie eine Asphaltbinder- und Deckschicht eingebaut. Der Fahrbahnbelag bei den Anschlussstellen Rattiszell, Stallwang und Rißmannsdorf wird erneuert, ebenso die Bankette. Danach wird die neue Fahrbahnmarkierung aufgebracht und die Leiteinrichtungen eingebaut.
Für diese Arbeiten wird die B 20 in diesem Bereich ab 23. April für rund zehn Wochen gesperrt. In dieser Zeit wird der Verkehr bei Rattiszell auf der St 2326 bzw. SR 68 über Stallwang nach Rißmannsdorf geleitet, von wo aus die B 20 wieder befahrbar ist. Die Gegenrichtung wird analog umgeleitet. Um in Stallwang einen geordneten Verkehrsfluss zu gewährleisten, wird bei der Kreuzung Landorfer Straße/Straubinger Straße eine Ampel aufgestellt. Eine weiträumige Umleitungsempfehlung sieht vor, dass der Verkehr von Süden kommend ab Steinach auf die St 2140 über Konzell auf die B85 ausweichen soll.

Im Anschluss an die Arbeiten auf der Bundesstraße wird die Umleitungsstrecke saniert: Die Nacharbeiten auf der SR 68 und St 2326 werden ca. zwei Wochen dauern.

Die Baukosten betragen rund 1,8 Millionen Euro.

Das Staatliche Bauamt Passau bittet alle betroffenen Verkehrsteilnehmer um Beachtung der Sperrzeit und Benutzung der ausgeschilderten Umleitungsstrecke. Damit können Behinderungen und Beeinträchtigungen minimiert werden.

gez.
Pressestelle
Staatliches Bauamt Passau
 


PRESSEMITTEILUNG vom 30.04.2019: 

B 20 Rattiszell-Rißmannsdorf: Zusätzliche Umleitungsstrecke ab Steinach für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen

Zur Verbesserung des Verkehrsflusses der bestehenden Umleitungsstrecke werden Lkw über 3,5 to ab Steinach über die Staatsstraße 2140 umgeleitet.

Da es in der Ortschaft Stallwang, trotz der bereits bestehenden Umleitungsempfehlung bei Steinach, zu erheblichen Verkehrsbehinderungen gekommen ist, hat man sich seitens des Staatl. Bauamts in Abstimmung mit Polizei und Landratsamt dazu entschlossen, eine Umleitung für Lkw über 3,5 to einzurichten und dadurch eine Verbesserung des Verkehrsflusses herbeizuführen.
Der von Süden her kommende Lkw-Verkehr soll bei Steinach von der B 20 und auf der St 2140 über Mitterfels und Konzell nach Miltach auf die B 85 geleitet werden. Für die Verkehrsteilnehmer aus der Richtung Cham gibt es keine Änderung der vorhandenen Umleitung. Die Arbeiten befinden sich im Plan. Die Vorarbeiten konnten wie geplant abgeschlossen werden und es wurde mit der Sanierung der Asphaltschichten begonnen. Demnächst beginnt die Brückensanierung im Bereich Stallwang.

gez. 
Pressestelle
Staatliches Bauamt Passau
 

Filmung des gesamten Kanalnetzes

Die Abwasserbeseitigung stellt eine der bedeutsamsten kommunalen Pflichtaufgaben dar. Ein schadhaftes Kanalnetz bringt viele Nachteile. So kann z.B. Abwasser aus undichten Kanälen Boden und Grundwasser verunreinigen oder Grundwasser über undichte Stellen in den Kanal fließen und unnötig hohe Betriebskosten verursachen und vieles mehr. Das gesamte Entwässerungssystem (Grundstücksentwässerungsanlagen, -anschlüsse und Sammelkanal) bildet eine Einheit. Daher sind auch Grundstücksentwässerungsanlagen, für die die Grundstückseigentümer verantwortlich sind, in einem ordnungsgemäßen Zustand gemäß den allgemein anerkannten Regeln der Technik zu erhalten. Der Umfang der Verpflichtung für den Grundstückseigentümer richtet sich nach der jeweiligen Satzung der Kommune. In unserer Gemeinde ist es so geregelt, dass der Grundstückseigentümer auch für den Grundstücksanschluss auf öffentlichem Grund verantwortlich ist.

Der Gemeinderat hat beschlossen, ab dem Jahr 2019 in vier Bauabschnitten für das gesamte Kanalnetz einschließlich Grundstücksanschlüssen auf öffentlichem Grund eine Kanaluntersuchung durchführen zu lassen. Der Auftrag für die Filmung des gesamten Kanalnetzes wurde an die Fa. Kuchler vergeben. Welche Straßen von den einzelnen Bauabschnitten betroffen sind, ersehen Sie aus der abgebildeten Tabelle. Erforderliche Aufträge für die Filmung der Grundstücksanschlüsse auf öffentlichem Grund wären eigentlich von den Grundstückseigentümern zu vergeben und zu bezahlen. Der Gemeinderat hat jedoch beschlossen, diese Kosten - ohne Anerkennung einer Rechtspflicht- zu übernehmen, da dadurch eine zügige Abwicklung der Maßnahme möglich ist und für die Gemeinde erheblich weniger Verwaltungsaufwand anfällt. Für die Behebung von evtl. auftretenden Mängel sind selbstverständlich die Grundstückseigentümer laut Satzung verantwortlich.
In diesem Zusammenhang sind auch die Hausanschlussleitungen auf privatem Grund auf Dichtigkeit prüfen zu lassen. Dafür muss der Grundstückseigentümer selbst sorgen, die Eigentümer werden jedoch von der Verwaltung soweit möglich unterstützt.

Die letzte Kanaluntersuchung für das gesamte Kanalnetz war in den Jahren 1992 bis 1994. Aufgrund der Eigenüberwachungsverordnung wären alle 10 Jahre Kanalfilmungen notwendig. Aufgrund des derzeit hohen Fremdwasseranteils können die Kanaluntersuchungen nicht länger hinausgeschoben werden. Wir hoffen insoweit auf das Verständnis unserer Gemeindebürger!

 

Text: gem/Foto: Bayerisches Landesamt für Umwelt
 

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